Honorarberatung - hier sind Sie goldrichtig!

Durch meine Tätigkeit als Honorarberater kann ich Ihnen versichern, dass Sie bereits mit dem Aufruf dieser Internetseite überdurchschnittlich sind. Das freut Sie sicher zu hören, Sie sind überdurchschnittlich. Nachdem Sie sich nun im Geist auf die Schulter geklopft haben, sollten Sie sich aber auch nach dem warum fragen. Was bedeutet Honorarberatung eigentlich ganz allgemein und im Speziellen?

Was in anderen Ländern wie etwa in Großbritannien oder in den Niederlanden selbstverständlich ist, gilt in der Bundesrepublik Deutschland als eine exotische Ausnahme. In den vergangenen rund 100 Jahren haben es Banken und Versicherungen geschafft ein Vergütungssystem zu etablieren, das heute nur von sehr Wenigen hinterfragt wird - der Vertragsabschluss gegen Provision.

Die Funktionsweise ist im Grunde sehr einfach und für die Gesellschaften überaus lohnenswert. Es beginnt mit einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Der Kunde bekommt einzelne Produkte oder auch ein ganzes Konzept präsentiert. Diese Leistung ist für ihn zunächst ohne ausgewiesene zusätzliche Kosten bzw. Gebühren verbunden. Vordergründig ist das für den Verbraucher zunächst einmal ziemlich gut. Man bekommt eine kostenlose Beratung. Nun stellt sich allerdings die Frage, ist der Berater einfach nur ein netter und hilfsbereiter Mensch, oder wie finanziert er seinen Lebensunterhalt?

Sie wissen es bereits oder vermuten es zumindest - nichts im Leben ist kostenlos. Auch diese Beratung hat einen Preis, ohne Preisschild. Das angebotene Produkt besteht aus der eigentlichen Leistung und zudem noch aus einem Kostenanteil für die Bezahlung des Beraters. Falls Sie für ein Produkt zum Beispiel 100 Euro bezahlen, beträgt der eigentliche Wert vielleicht 95 Euro und die restlichen 5 Euro werden von der Gesellschaft an den Berater als Abschlussprovision ausbezahlt.

Der Gesetzgeber hat inzwischen verfügt, dass dem Kunden gegenüber diese Provision gezielt ausgewiesen werden muss. Nun können Sie zwei Angebote miteinander vergleichen und vielleicht beträgt die Provision in einem Fall auch nur 4 Euro, aber für Sie als Verbraucher ändert sich an dem Dilemma nichts. In der Regel werden Ihnen gerade die Produkte angeboten, die dem Vermittler möglichst hohe Einnahmen versprechen. Diese Provisionszahlungen sind auch ein entscheidender Grund dafür, weshalb viele Verbraucher Produkte besitzen, die von Verbraucherschützern als unsinnig, überflüssig oder überteuert bezeichnet werden.

Nun stellt sich die Frage, welche Möglichkeit bleibt Ihnen als Verbraucher, diesem System der Provision zu entkommen? Einige Gesellschaften haben dieses Problem zwischenzeitlich erkannt und bieten neben den bekannten Tarifen auch sogenannte „Nettoverträge“ bzw. „Nettopolicen“ an. Deren Funktionsweise ist im Grunde recht einfach. Das eigentliche Produkt (z.B. die Lebensversicherung) wird von der Bezahlung für die Vermittlung getrennt. Um bei obigem Beispiel zu bleiben: für ein Produkt im Wert von 100 Euro erbringt die Versicherungsgesellschaft auch die Gegenleistung von 100 Euro. Unabhängig davon entsteht noch das Beratungsentgelt. Der grundlegende Unterschied ist nun, dass der Berater jetzt direkt vom Kunden für seinen Aufwand entlohnt wird und nicht mehr über Umwege durch die Gesellschaft. Dadurch besteht eine für den Kunden wichtige Unabhängigkeit, die zu einem objektiven Beratungsergebnis führt.

Dieses Beratungsentgelt wird in Anlehnung an Steuerberater oder Rechtsanwälte ebenfalls als Honorar bezeichnet und so entsteht auch die Bezeichnung „Honorarberater“. Als weitere Unterscheidung zur üblichen Beratung durch Vertreter oder Makler werden Sie als Verbraucher nicht als Kunde verstanden, sondern als Mandant. Während Kunden als Käufer eingestuft werden, erteilen Sie dem Honorarberater das Mandat zur Beratung. Ob es im Anschluss daran auch zu einem Produktverkauf kommt ist zweitrangig. Da ein Honorarberater gar keine Provision annehmen darf, hat er auch kein gesteigertes Interesse an dem Produkt selbst, sondern ausschließlich an der Beratungsleistung.

Nun liegt es an Ihnen, was Sie daraus machen. Die meisten Menschen haben Wünsche und Pläne, sie reden auch viel darüber, aber schließlich tun sie doch nichts Konkretes zu deren Umsetzung sondern fallen immer wieder in ihr gewohntes Handeln zurück.
Da Sie schon so weit gelesen haben, haben Sie offensichtlich das Ziel, die Qualität für Ihre ganz persönliche Beratung im Bereich der Finanzanlagen, der Immobilienfinanzierung, der Ruhestandsplanung, der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) und/oder der Versicherungsberatung zu verbessern. Mit dem Besuch dieser Internetseiten machen Sie bereits den ersten wichtigen Schritt und brechen aus dem üblichen Handeln aus. Der nächste Schritt ist eine unverbindliche und für Sie kostenlose Erstberatung, die nicht zuletzt auch dem gegenseitigen Kennenlernen dient. Schließlich setzt die Beratung in Geld- und Versicherungsfragen von beiden Seiten ein hohes Maß an Ehrlichkeit und Vertrauen voraus.

Da bleibt noch eine Frage. Der Seitentitel lautet „Honorarberatung Graßl in Aying“. Bedeutet das nun, dass Sie meine Beratung nur beauftragen können, wenn Sie in der Gemeinde Aying wohnen?
Selbstverständlich nicht. Diese Angabe dient lediglich der besseren regionalen Einordnung, denn als sinnvolle Nachbarschaft hat sich ein Umkreis von rund 30 km ergeben.


Verbraucherschützer fordern bereits seit einigen Jahren die Abkehr von der provisionsgesteuerten Beratung. Diesen Ruf haben nun auch die Politiker vernommen und setzen sich zunehmend lauter für eine ehrliche und anlegerorientierte Finanzanlagen- und Versicherungsberatung ein.

Und was können Sie jetzt konkret von mir erwarten? Das kommt darauf an, ob es sich um einen Privathaushalt oder im weitesten Sinne um ein Unternehmen handelt.

private Haushalte

Bei Privathaushalten liegen meine Beratungsschwerpunkte in folgenden Bereichen:

Gewerbekunden und freie Berufe

Handwerksbetriebe, Praxen und Kanzleien, oder kleine und mittelständische Unternehmen haben dagegen einen ganz anderen Bedarf. Im Wesentlichen liegt dieser in... So unterschiedlich die Tätigkeitsfelder der einzelnen Firmen sind, so verschieden sind auch deren Bedürfnisse zur Absicherung der betrieblichen Risiken. Was passiert mit den Maschinen, dem Fuhrpark, der Büroausstattung? Wer haftet, wenn sich ein Besucher verletzt? Dazu besteht für Mitarbeiter der Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV, für die mehrere sogenannte Durchführungswege möglich sind. Einen Königsweg gibt es dafür zwar nicht, aber eine neutrale Versicherungsberatung ist zumindest schon mal ein guter erster Schritt.

Konnte ich Sie bis hierher überzeugen, dann vereinbaren Sie doch einfach einen Gesprächstermin für eine unverbindliche Erstberatung.